Gartenvorbereitung für den Sommer

Wenn der Winter erst einmal vorbei ist, beginnt wieder die schöne Zeit des Jahres. Zumindest für die Freunde des gepflegten Gartens ist dies der Fall. Denn während Möbel und Gartendekorationen im Winter drinnen verschwinden, können diese im Frühling endlich wieder herausgeholt werden. So kann es in jedem Jahr ein neues wunderschönes Erlebnis sein, den eigenen Garten wieder neu zu gestalten. Den individuellen Ideen sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Allerdings gibt es doch ein paar Dinge, die beachtet werden können, um den perfekten Garten zu gestalten. Worauf dabei geachtet werden muss, soll hier kurz zusammengefasst werden.

Bestandsaufnahme nach dem Winter

Ist die kalte Jahreszeit vorüber, muss zunächst geschaut werden, welche Pflanzen diese widrigen Bedingungen gut überstanden haben. Möglicherweise ist es dann erforderlich, bestimmte Gewächse auszutauschen. Allerdings sollte dabei immer ein gewisses Know-how an den Tag gelegt werden. So ist es zum Beispiel sinnvoll, sich über die verschiedenen Unkräuter zu informieren. Möglicherweise ist einer der Neuankömmlinge im Garten sogar eher nützlich und kann bei Erkältungen genutzt werden oder Salate geschmacklich ergänzen. Da wäre es doch schade, wenn die Pflanze einfach herausgerissen wird und auf dem Kompost landet.

Die Möbel auswählen

Ist auf der Pflanzenebene alles abgeklärt, empfiehlt es sich, den nächsten Schritt zu gehen. Da der Garten im Sommer zu einem zweiten Wohnzimmer werden kann, sollte er auch so eingerichtet werden. Es muss dabei zum Beispiel eine Entscheidung darüber getroffen werden, welcher moderne Blumenkübel optimal zur Atmosphäre passt. Verschiedene Designs erlauben es heutzutage, herumzuprobieren, bis die persönlichen Vorstellungen vollständig getroffen werden. Dabei ist es natürlich auch sinnvoll, eine farbliche Abstimmung zwischen Blumenkübeln und Gartenmöbeln zu schaffen. Letztlich soll ja alles zusammenpassen. Wird die Komposition aus Natur, Möbeln und hilfreichen Kübeln perfekt aufeinander abgestimmt, wird der Eindruck atemberaubend sein. Möglicherweise können sogar bereits neue Ideen entwickelt werden, die für das darauffolgende Jahr genutzt werden können. Schließlich gibt es für Gartenliebhaber weniger Dinge, die schlimmer sind als Langeweile im eigenen Schmuckstück.

Der Rasen als Basis

Wer einen Garten hat, verfügt außerdem mit Sicherheit auch über eine mehr oder weniger stark ausgedehnte Rasenfläche. Während es manchen Menschen egal ist, ob sich dieser im Sommer aufgrund der Trockenheit etwas braun verfärbt, wünschen sich andere einen immergrünen Naturteppich im Garten. Damit das Gras optimal wächst, ist es aber in jedem Fall sinnvoll, den Wasserhaushalt und die Düngung in den Fokus zu rücken. Bei der Wahl des Rasendüngers empfiehlt es sich jedoch unbedingt, möglichst ökologische Lösungen zu finden. Es gelangt schon genügend Chemie in die Umwelt, weshalb dies beim Umgang mit Pflanzen im eigenen Garten nicht weiter vorangetrieben werden sollte.

In jedem Jahr haben Gartenbesitzer somit die Möglichkeit, dem eigenen Garten einen neuen Schliff zu verleihen. Wichtig ist es dabei allerdings, nicht nur die persönlichen Vorlieben zu beachten, sondern auch ein Stück weit den Aspekt der Nachhaltigkeit einzubeziehen. Durch die perfekte Kombination dieser Elemente wird es dann möglich, in jedem Jahr neue Ideen zu verwirklichen und sich trotzdem keinerlei Sorgen um die Zukunft der eigenen Pflanzen machen zu müssen. Wenn sich Gartenliebhaber eines wünschen können, dann doch wohl dies.

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